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  • Themen: Thema: Presse
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Kulturtage gehen in die fünfte Runde!

Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand und beschließt Fortführung der Alsfelder Kulturtage im Jahr 2019

Die Alsfelder Kulturtage gehen weiter! Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Vereins Alsfelder Kulturtage e.V. wählte das Gremium in der vergangenen Woche nicht nur einen neuen Vorstand, sondern beschloss auch, dass es im Jahr 2019 wieder Kulturtage in Alsfeld geben wird – die fünften, wie der Vorsitzende Axel Haltenhof ausführte. Zuvor hatte die Versammlung noch einmal auf die vergangenen Kulturtage zurückgeblickt, die in diesem Jahr im Mai stattgefunden und viele verschiedene Veranstaltungen nach Alsfeld geholt hatten. Inzwischen ist die Reihe zu einem festen kulturellen Angebot in der Fachwerkstadt geworden, und das, da waren sich auch die Mitglieder der Arbeitsgruppe einig, soll auch so bleiben.

Im neuen Jahr trifft sich nun erstmals das Orga-Team, um Termin und Motto festzulegen und bereits erste Ideen zu sammeln. „Es hat sich gezeigt, dass für ein solch großes Angebot, wie wir es ehrenamtlich auf die Beine stellen, diese Vorbereitungszeit durchaus notwendig ist“, so Viola Bornmann von der Arbeitsgruppe. Die Alsfelder Kulturtage finanzieren sich komplett durch Spenden, wie die Kassiererin des Vereins Bärbel Haltenhof ausführte. „Es wäre daher wünschenswert, wenn Firmen und private Unterstützer uns auch während der Vorbereitungszeit schon bedächten – unser Spendenkonto ist immer offen!“ Das ehrenamtliche Engagement des Vereins wird in der Tat auch über die Grenzen Alsfelds hinaus gesehen: Am heutigen Samstag wird der Verein Alsfelder Kulturtage e.V. in der Landesmusikakademie in Schlitz mit dem Kulturförderpreis des Vogelsbergkreises ausgezeichnet.

Zum Beitragsbild:
Der neue, leicht veränderte Vorstand des Vereins Alsfelder Kulturtage e.V.:

(Reihe hinten, von links nach rechts:) Dr. Walter Windisch-Laube, Kriemhilt Köhler, Bärbel Haltenhof, Konrad Rüssel, Dieter Irek, Axel Haltenhof. (Vorne, von links nach rechts:) Viola Bornmann und Dietgard Hennighausen.

Text und Bild: Traudi Schlitt / 16.12.2017